
Elektro - Heizung - Sanitär - Solar
Wärmepumpen |
Dipl.-Ing. Harald Diercks
Vereidigter Sachverständiger der
Handwerkskammer Lüneburg-Stade
Dorfstraße 27
21712 Großenwörden
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Tel. 04775-788
Fax. 04775- 488
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Wärmepumpen - Hintergrund-Daten
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Unsere Spezialität
ist die Erstellung von Wärmepumpen- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.
In diesem Bereich haben wir über dreißig Jahre Erfahrung.
Lassen Sie
sich von unseren vielen Referenzen überzeugen!
(s. Menüleiste)
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Mit der Wärmepumpe
investieren Sie
langfristig in die richtige Heizung.
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Primärenergiefaktor:
Hausbesitzer und Bauherren müssen sich seit Februar 2002 an die strengen
Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) halten und für Neubauten
sowie bei wesentlichen Änderungen an ihrem Gebäude einen Energiebedarfsausweis
erstellen lassen. Für Bestandsgebäude wird ab 2008 ein so genannter
Energiepass obligatorisch. Eine wesentliche Berechnungsgrundlage für
die genannten Ausweise ist der Primärenergiefaktor des jeweiligen
Energieträgers (Fernwärme, Erdgas etc.). Der Primärenergiefaktor gibt
das Verhältnis von eingesetzter Primärenergie zu abgegebener Endenergie
wieder.
In der Praxis heißt das konkret: Je niedriger der Primärenergiefaktor
ist, desto positiver wirkt sich dies bei der Ermittlung des Jahres-Primärenergiebedarfs
beim Energiebedarfsausweis bei Neubauten aus.
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Lt. Bundeskanzlerin Angela Merkel
soll der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch
bis 2020 auf 20% steigen.
Primärenergieverbrauch oder Endenergieverbrauch ?
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Primäre Energieträger
Als primäre Energieträger werden zur Stromgewinnung verwendbare
Rohstoffe bezeichnet. Neben den fossilen Energieträgern wie Kohle,
Erdgas und Erdöl gehören auch regenerative Energieträger wie
Wasser, Wind und Sonne zu dieser Gruppe.
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Primärenergie
bezeichnet jene Energiearten, die von der Natur bereitgestellt werden
oder mittels Atomtechnik (Kernspaltung bzw. Kernfusion) aus Stoffen
wie Uran bzw. Wasserstoff gewonnen werden.
Primärenergie kommt also in der Natur direkt vor, wie Stein-
und Braunkohle, Erdöl oder Erdgas sowie erneuerbare Energie. In den
meisten Fällen muss diese Primärenergie in den Kraftwerken, Raffinerien
etc. in Sekundärenergie umgewandelt werden (zu Koks, Briketts, Strom,
Fernwärme, Heizöl oder Benzin).
- fossile Energien: Kohle, Erdöl, Erdgas (gespeicherte Sonnenenergie)
- Atomenergie aus Kernspaltung oder Kernfusion (noch nicht
verfügbar.
- Energie aus der Erdwärme
- Energie aus der Sonnen-Einstrahlung: Solarthermie, Fotovoltaik,
Solarkraftwerke,
Windenergie, Energie nachwachsenden Rohstoffen, Wasserkraft, Wellenkraftwerke
- Energie aus der Erdrotation: Gezeitenkraftwerke, Wellenkraftwerke
Endenergie
ist die jeweilige Primärenergie, die entlang einer mehr oder weniger
langen Energieumwandlungskette in Endenergie überführt wird und diese
dann von den Endgeräten in die eigentliche Energiedienstleistung umgesetzt
wird.
Endenergie ist die Energie am Ort
des Verbrauchs, die in Nutzenergie umgewandelt wird, z.B. in Heizungswärme
und Licht sowie mechanische Energie.
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Umweltbelastung: CO2-Emission in
g/kWh
CO 2 = Chemische Formel für Kohlendioxid (Kohlenstoffdioxid).
Farb- und geruchloses Gas, das neben
Wasser als Endprodukt aller Verbrennungsvorgänge entsteht und derzeit
als Klimaschädling Nr. 1 gilt. Kohlendioxid ist auch ein natürlicher
Bestandteil der Atmosphäre. Der natürliche Kohlenstoffkreislauf wird
durch die Nutzung fossiler Energieträger (Kohle, Öl und Erdgas) gestört.
Denn Pflanzen nehmen beim Wachstum CO2 aus der Luft auf. Bei der Verbrennung
von Kohle, Öl und Erdgas gelangt also CO2 in die Atmosphäre.
Das Gas ist ein
Nebenprodukt der Verbrennung fossiler Treibstoffe und Biomasse und
von Landnutzungsänderungen und industriellen Prozessen. Kohlendioxid
ist ein Treibhausgas und mit für die Erwärmung der Erde verantwortlich.
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Erneuerbare Energien
sind Energieträger, die im unbegrenzten Maße zu Verfügung
stehen, wie Erdwärme, Sonne, Wasser, Wind und Biomasse.
Erweiterbare Energien
sind z.B. Wind, Wasser, Sonne, sie sind im Gegensatz zu erschöpfbaren
Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Gas nicht in ihrer Verfügbarkeit
begrenzt. Sie werden häufig auch als regenerative Energien
bezeichnet.
Erneuerbare Energien sind also
unerschöpfliche natürliche Energiequellen, die sich -
anders als fossile Energien (Kohle, Erdöl, Gas) oder
Atomenergie (Uran als Energiequelle) - ständig
aus der Sonnenenergie regenerieren, entweder durch direkte Nutzung
der Sonnenstrahlen (Solarthermie, Photovoltaik) oder indirekt aus
Windenergie/ Wasserenergie oder durch Energien aus nachwachsenden
Rohstoffen wie Holz, Biomasse, Biogas.
Erneuerbare Energien sind weitestgehend emissionsfrei und erzeugen
keine (oder nur im geringen Ausmaß) Treibhausgase , die über den Treibhauseffekt
zur Klimaerwärmung beitragen, eines der Hauptprobleme der bisherigen
fossilen Energieversorgung
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Eine nachhaltige, also wirtschaftliche,
umwelt- und gesellschaftsverträgliche sowie generationengerechte
Energieversorgung kann auf Dauer nur auf Erneuerbaren Energien
aufbauen, mit einem Energiemix aus fossilen und atomaren
Rohstoffen, die begrenzt sind und deren Vorräte z.B. Erdöl
und Erdgas nur noch wenige Jahrzehnte reichen. Die Verbrennung
fossiler Energien verstärkt außerdem über den Treibhauseffekt die
globale Erwärmung.
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Die Energie aus der Erdwärme für Wärmepumpen
wird unter dem Begriff der Erneuerbaren Energien geführt, obwohl sie
sich nicht ständig erneuert. Sie speist sich aber aus praktisch unerschöpflichen
natürlichen Energiequellen und gleicht darin der Sonnenenergie.
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